{"id":46222,"date":"2026-09-06T13:22:35","date_gmt":"2026-09-06T12:22:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/2026\/09\/06\/stories-ratgeber\/"},"modified":"2026-09-06T13:22:35","modified_gmt":"2026-09-06T12:22:35","slug":"stories-ratgeber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/2026\/09\/06\/stories-ratgeber\/","title":{"rendered":"Pers\u00f6nlicher Blog: Aktuelles, Anleitungen &#038; Fachwissen"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Wir sind ein kleines Team aus leidenschaftlichen K\u00f6chinnen, Filmfans und Food-Fotografen. Meals on Reels wurde geboren aus der Frage, was passiert, wenn man ikonische Filmszenen nicht nur ansieht, sondern auf den eigenen Teller holt. Heute betreiben wir den Blog cookingwiththemovies.com als aktive Wissensplattform f\u00fcr alle, die Filmk\u00fcche nicht als Witz, sondern als ernstzunehmendes kulinarisches Handwerk erkennen. Unser privater Blog stellt dazu t\u00e4glich Neuigkeiten, durchdachte Anleitungen und soliden Expertenrat \u2013 praktisch, kritisch und immer mit einer geh\u00f6rigen Portion Leinwandliebe.<\/p>\n<h2>Was unsere Nachrichtenredaktion begeistert<\/h2>\n<p>Filmkulinarik ist l\u00e4ngst mehr als ein Nischenthema. Wir registrieren, wie Streamingdienste eigene Kochshows zu Serien wie \u201eThe Bear\u201c starten, wie traditionelle Gerichte durch Blockbuster unvermittelt globale Trends werden und wie sich die Prop-Master-Abteilungen in Hollywood professionalisieren. Unser Newsticker filtert aus der t\u00e4glichen Informationsflut genau das aus, was f\u00fcr filmbegeisterte Hobbyk\u00f6che wahrhaftig z\u00e4hlt: handfeste Geschichten, die man direkt in der eigenen K\u00fcche nutzen kann. Dabei schauen wir darauf, nicht jedem Hype hinterherzulaufen, sondern nur \u00fcber Entwicklungen zu berichten, die handwerklich fundiert sind und einen echten Mehrwert bieten.<\/p>\n<h3>Trendthemen zwischen Drehbuch und Herdplatte<\/h3>\n<p>Im vergangenen Jahr haben wir festgestellt, wie die koreanische Drama-Serie \u201eCrash Landing on Me\u201c die Nachfrage nach selbstgemachtem Japchae in Europa verdreifachte. Solche Entwicklungen verfolgen wir, recherchieren die Hintergr\u00fcnde und zeigen, welche Zutaten jetzt im Asialaden leichter zu finden sind. Gleiches gilt f\u00fcr den unverhofften Hype um die schottische Cullen Skink, nachdem eine Nebenfigur in einem Historienfilm sie l\u00f6ffelte. Wir liefern die Einordnung, die reine Rezeptportale oft vermissen lassen. Dazu analysieren wir die kulturellen Wurzeln der Gerichte und erkl\u00e4ren, warum sie im Filmkontext eine bestimmte emotionale Wirkung entfalten \u2013 Wissen, das das Nachkochen intensiver macht.<\/p>\n<h3>Produktneuigkeiten und Buchver\u00f6ffentlichungen<\/h3>\n<p>Wenn ein neues Filmbackbuch auf den Markt kommt, das sich etwa den Speisen aus den Ghibli-Studios besch\u00e4ftigt, pr\u00fcfen wir, ob die Rezepte f\u00fcr deutsche K\u00fcchen geeignet sind oder ob man st\u00e4ndig schwer erh\u00e4ltliche japanische Spezialmehle verwenden muss. Wir pr\u00fcfen zudem Gadgets, die Filmk\u00f6che verwenden \u2013 beispielsweise den Spiralizer f\u00fcr das perfekte Gem\u00fcsestrudel aus \u201eRatatouille\u201c. Unsere News reflektieren nicht nur Neuerscheinungen, sondern liefern auch eine ehrliche Einsch\u00e4tzung, bevor Sie Geld investieren. So h\u00e4tten wir k\u00fcrzlich einen neu erschienenen Spiralschneider mit dem Original aus dem Film gegen\u00fcbergestellt und erkannt, dass ein einfaches Handmodell f\u00fcr den Hausgebrauch v\u00f6llig ausreicht und das teure Profiger\u00e4t nur f\u00fcr Gro\u00dfk\u00fcchen n\u00fctzlich ist.<\/p>\n<h3>Events, Festivals und Community-Aktionen<\/h3>\n<p>Wir pr\u00e4sentieren Pop-up-Dinners vor, bei denen Fans die Hochzeitstorte aus \u201eVier Hochzeiten und ein Todesfall\u201c probieren k\u00f6nnen, und nennen Telluskonzerte, die Filmmusik mit Degustationsmen\u00fcs kombinieren. Hinzu kommen Aktionen unserer eigenen Community, etwa die j\u00e4hrliche \u201eCook-Along\u201c-Week, bei der Leser ein bestimmtes Filmgericht nachkochen und ihre Ergebnisse teilen. Dieser Veranstaltungskalender ist f\u00fcr viele Stammleser der Hauptanlass, w\u00f6chentlich unseren Blog zu anzusteuern. Wir erg\u00e4nzen ihn um exklusive Vorberichte und Interviews mit den Veranstaltern, sodass Sie bereits vor dem Event erfahren, welche Details hinter den Kulissen besonders spannend sind und worauf Sie bei der Teilnahme achten sollten.<\/p>\n<h2>Im Hintergrund: Unsere redaktionelle Denkweise<\/h2>\n<p>Wir agieren als kein anonymes Content-System. Jeder Artikel zeigt die Handschrift eines echten Menschen, der f\u00fcr seinen Text in der K\u00fcche stand und mindestens drei Versuche dokumentiert hat. Diese Offenheit ist der Grund, weshalb unsere Leser uns vertrauen. Wir weisen explizit darauf hin, falls ein Rezept noch nicht optimiert ist und fordern Feedback an. Fehlerbehebungen geschehen \u00f6ffentlich, und wir nennen die Korrekturhistorie unter jedem Beitrag. Auf diese Weise entsteht ein Archiv, das sich weiterentwickelt und nicht veraltet. Dieses Konzept der offenen Entwicklung unterscheidet uns von statischen Kochb\u00fcchern und verwandelt den Blog in ein lebendiges Projekt, an dem Sie aktiv partizipieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Unser Testteam und die Rezeptkontrolle<\/h3>\n<p>Unser f\u00fcnfk\u00f6pfiges Testteam deckt unterschiedliche Skilllevel ab: Eine Anf\u00e4ngerin backt den Biskuitboden, ein erfahrener Hobbykoch \u00fcbernimmt die Parfait-F\u00fcllung, und die patisseriebegeisterte Fotografin k\u00fcmmert sich um den Spiegelguss. Wenn ein Gericht ausschlie\u00dflich gelingt, wenn man bereits Konditormeister ist, kennzeichnen wir es ehrlich mit Schwierigkeitsstufe vier von f\u00fcnf und geben Alternativ-Varianten an. Dieses Prinzip der mehrfachen Pr\u00fcfung verhindert, dass wir illusorische Perfektion vorgaukeln. Jedes Teammitglied protokolliert zudem die ben\u00f6tigte Zeit und die eingesetzten Ger\u00e4te, sodass Sie im Vorfeld beurteilen k\u00f6nnen, ob das Rezept zu Ihrem Alltag passt oder besser f\u00fcr ein Wochenendprojekt geeignet ist.<\/p>\n<h3>Umgang mit Urheberrecht und Filmfreigaben<\/h3>\n<p>Wir verwenden keine urheberrechtlich gesch\u00fctzten Filmfotos ohne Lizenz. Stattdessen erstellen wir eigene fotografische Nachbildungen, h\u00e4ufig mit bewusster perspektivischer Anlehnung an die originale Kinematografie \u2013 etwa der Aufsicht auf den Schokoladenkuchen aus \u201eMatilda\u201c. Wir kl\u00e4ren zudem \u00fcber das Zitatrecht auf und zeigen, wie Sie f\u00fcr Ihren Blog oder Podcast Filmzitate richtig einbinden. Dieser rechtliche Leitfaden hat uns bereits manche Abmahnung erspart und sch\u00fctzt ebenfalls unsere Leser. Au\u00dferdem erkl\u00e4ren wir, wie Sie bei eigenen Rekonstruktionen Bildkompositionen w\u00e4hlen, die zwar an das Original denken lassen, aber keine Rechte verletzen \u2013 eine Gratwanderung, die wir mit konkreten Beispielen veranschaulichen.<\/p>\n<h2>Guides, die nicht nur h\u00fcbsch aussehen<\/h2>\n<p>Ein verlockendes Bild gen\u00fcgt nicht. Unsere Schritt-f\u00fcr-Schritt-Guides sind so aufgebaut, dass sie auch mit einem ganz gew\u00f6hnlichen Herd und ohne Filmausstatter klappen. Jede Anleitung absolviert eine mehrstufige Testphase: Wir sichten das Filmmaterial, notieren die sichtbaren Zutaten, besprechen uns mit historischen Kochb\u00fcchern und erstellen eine erste Rezeptfassung. Dann probieren wir mehrfach, bis Timing, Konsistenz und Geschmack dem filmischen Vorbild entsprechen \u2013 und dokumentieren typische Fehler. Diese Fehlerdokumentation ist ein Kernst\u00fcck unserer Guides, denn sie pr\u00e4sentiert Ihnen nicht nur den Idealweg, sondern auch die h\u00e4ufigsten Stolperfallen und wie Sie sie vermeiden.<\/p>\n<h3>Rezeptentwicklung: Vom Bildschirm auf den Teller<\/h3>\n<p>Bei der bekannten Pastel de nata aus dem Film \u201eO Fantasma\u201c hatten wir zun\u00e4chst das Problem, dass der Bl\u00e4tterteig im Ofen nicht die typische Glasur entwickelte. Erst durch die Untersuchung der R\u00fcckseiten einer portugiesischen Konditorei-Fachzeitschrift entdeckten wir, dass die Ofentemperatur in den meisten Haushaltsrezepten um 20 Grad zu niedrig angesetzt war. Solche Erkenntnisse geben wir weiter samt Messpunkten und Warnsignalen, damit Sie nicht die gleichen Fehlversuche erleiden m\u00fcssen. Zus\u00e4tzlich dokumentieren wir die genaue Beschaffenheit der verwendeten Zutaten \u2013 etwa den Fettgehalt der Butter oder die Korngr\u00f6\u00dfe des Zuckers \u2013, weil diese Details oft den ausschlaggebenden Unterschied machen.<\/p>\n<h3>Zubereitungsarten aus Klassikern des Kinos<\/h3>\n<p>F\u00fcr das perfekte Omelett aus \u201eThe Hundred-Foot Journey\u201c reicht es nicht, Eier in die Pfanne zu werfen. Wir erl\u00e4utern die exakte Temperaturf\u00fchrung der Butter, die franz\u00f6sische Methode des st\u00e4ndigen R\u00fcttelns und warum die indische Gew\u00fcrzmischung Masala, die der Film nur andeutet, eine ger\u00f6stete Kreuzk\u00fcmmelnote ben\u00f6tigt. In unseren Guides entdecken Sie zudem Videoausschnitte, die wir mit netter Genehmigung der Studios zu Lehrzwecken einbinden \u2013 allm\u00e4hliches Vor- und Zur\u00fcckspulen z\u00e4hlt zu unseren wesentlichsten Werkzeugen. So k\u00f6nnen Sie, die Handbewegungen der Schauspieler Bild f\u00fcr Bild zu studieren und pr\u00e4zise nachzuahmen, was mit blo\u00dfen Textanleitungen schwerlich m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<h3>Men\u00fcs aus Filmen f\u00fcr besondere Anl\u00e4sse<\/h3>\n<p>Wir entwerfen vollst\u00e4ndige G\u00e4ngemen\u00fcs, etwa das Sieben-G\u00e4nge-Dinner aus \u201eThe Menu\u201c, freilich in einer Version, die keinen Gast traumatisiert. Dazu z\u00e4hlen der pr\u00e4zise K\u00e4segang mit f\u00fcnf Sorten, die wir \u00fcber den Milchh\u00f6fen aus der Alpenregion beziehen, sowie das dekonstruierte Smores-Dessert, das wir mit Schwarzbrotcrumble und gefrorenem Raucharoma stabilisieren. Unsere Zeitpl\u00e4ne veranschaulichen, welche Arbeitsschritte Sie am Vortag erledigen k\u00f6nnen und wann die G\u00e4ste am besten erscheinen. Wir geben au\u00dferdem Tipps zur Tischdekoration, die sich an der Film\u00e4sthetik ausrichtet, ohne dass Sie ein Verm\u00f6gen f\u00fcr Requisiten investieren m\u00fcssen \u2013 etwa mit simpeln Stoffservietten und Kerzen, die die Farbpalette des Films \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h2>Expertenrat, der Ihre Filmk\u00fcche pr\u00e4gt<\/h2>\n<p>Zusammen mit Food-Fotografen, <a href=\"https:\/\/cookingwiththemovies.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">stories Ratgeber<\/a>,  Requisitenbauern und diplomierten K\u00f6chen betreiben wir eine monatliche Ratgeber-Rubrik. Hier geht es nicht um subjektive Meinungen, sondern um Know-how, das Sie im Netz sonst nirgendwo auf einen Blick erhalten. Wir haben etwa mit einem ehemaligen Set-Caterer uns unterhalten, der darlegte, warum in vielen Filmen das Essen auf dem Teller kalt und ungenie\u00dfbar wirkt \u2013 und wie Sie denselben Glasur-Effekt mit Speisest\u00e4rke statt chemischer Spr\u00fchmittel erreichen. Dieses Praxiswissen entstammt aus der Filmbranche und wird von uns so pr\u00e4sentiert, dass es auch f\u00fcr Hobbyk\u00f6che ohne Profiausr\u00fcstung umsetzbar ist.<\/p>\n<h3>Gespr\u00e4che mit Food-Stylisten und Kulissenbauern<\/h3>\n<p>In unserem Interview mit einer Requisitenmeisterin, die jahrelang f\u00fcr Historienfilme t\u00e4uschend echte Pasteten aus Schaumstoff gestaltete, entdeckten wir, wie man ein Showgericht f\u00fcr die eigene Mottoparty haltbar gestaltet, ohne auf Genuss zu verzichten will. Sie verriet uns, dass ein mit Gelatine \u00fcbergossenes Blindgeb\u00e4ck fast denselben Lichteffekt erreicht wie der Film-Kunststoff \u2013 und schmeckbar ist. Solches Insiderwissen arbeiten wir Schritt f\u00fcr Schritt in praktikable Anleitungen zusammen. Dar\u00fcber hinaus besprechen wir, welche Materialien Sie in Ihrem eigenen Zuhause recyceln k\u00f6nnen, etwa alte Backformen oder Stoffreste, um authentische Film-Requisiten zu imitieren, die zugleich genie\u00dfbar sind.<\/p>\n<h3>Foto-Anleitungen f\u00fcr soziale Medien<\/h3>\n<p>Das perfekte Set-Foto gelingt kaum mit dem Handyblitz. Wir zeigen, wie Sie mit einer g\u00fcnstigen Softbox aus dem Baumarkt, einer schwarzen Schieferplatte und indirektem Fensterlicht Bilder erzielen, die den Appetit stimulieren und auf Instagram den Hashtag #mealsonreels rechtfertigen. Wir besprechen auch die Farbtemperatur: Die warmen Pastellt\u00f6ne aus \u201eCall Me by Your Name\u201c erzeugen Sie mit einer einfachen Farbfolie vor der Lampe, nicht etwa mit einem teuren Filter. Zus\u00e4tzlich erkl\u00e4ren wir, wie Sie den Bildausschnitt so festlegen, dass die Speisen wie Filmstills wirken \u2013 etwa durch die Drittelregel oder gezielte Unsch\u00e4rfe im Hintergrund, die den Fokus auf das Gericht konzentriert.<\/p>\n<h3>Einkaufsf\u00fchrer f\u00fcr authentische Zutaten<\/h3>\n<p>F\u00fcr das Ram-don aus \u201eParasite\u201c ben\u00f6tigten wir gutes Rindfleisch, aber auch koreanische Nongshim-Nudeln und echte koreanische Gochugaru-Flocken. In unseren Bezugsquellen-Listen auff\u00fchren wir nicht nur Onlineshops, sondern auch lokale Asiam\u00e4rkte in verschiedenen St\u00e4dten, samt Parkplatz-Hinweisen und \u00d6ffnungszeiten. Zus\u00e4tzlich bieten wir an, welche Zutat Sie bedenkenlos ersetzen k\u00f6nnen \u2013 etwa mit Guanciale statt Samgyeopsal, wenn der Schweinebauch d\u00fcnn genug aufgeschnitten ist. Wir erproben die Ersatzprodukte selbst und beschreiben, wie sich der Geschmack wandelt, damit Sie eine informierte Entscheidung vornehmen k\u00f6nnen, ohne das Gericht zu verf\u00e4lschen.<\/p>\n<h2>So nutzen Sie das Meiste aus unserem Blog<\/h2>\n<p>Unsere Seite ist so angelegt, dass Sie nicht lang suchen m\u00fcssen. \u00dcber die Suchfunktion finden Sie direkt zum Gericht Ihres Lieblingsfilms, aber wir empfehlen auch den Saisonkalender: Im Dezember zeigen wir Weihnachtsklassiker wie den Festschmaus aus \u201eHarry Potter\u201c, im August bieten wir Picknick-Ideen nach dem Vorbild von \u201eThe Sound of Music\u201c. Wer tiefer eintauchen m\u00f6chte, abonniert unseren Newsletter; er enth\u00e4lt exklusive Miniguides, die nicht auf dem Blog auftauchen. Diese Miniguides thematisieren oft Techniken, die in mehreren Filmen zu finden sind, etwa das perfekte Karamellisieren von Zucker, und schaffen so einen echten Mehrwert f\u00fcr Ihre K\u00fcchenroutine.<\/p>\n<h3>Schlagworte, Zusammenstellungen und Themendossiers<\/h3>\n<p>Wir betreiben \u00fcber 200 Schlagworte, von \u201eAnime-Food\u201c bis \u201eZitrusfruchtdessert\u201c, die jeden Artikel verkn\u00fcpfen. Besonders stolz sind wir auf unsere Sammlungen: Etwa das Dossier \u201eHistorische Genauigkeit\u201c, in dem wir pr\u00fcfen, ob die Tafelszenen in \u201eDownton Abbey\u201c wirklich der edwardianischen Speisekarte entsprechen. Diese Kontextualisierung unterscheidet uns von simplen Rezeptseiten ab und macht den Blog zu einem Nachschlagewerk f\u00fcr Filmliebhaber und Faktenfans. Zus\u00e4tzlich liefern wir Querverweise zu verwandten Themen, sodass Sie von einem Gericht aus automatisch zu passenden Getr\u00e4nken oder Desserts aus demselben Film kommen und ganze Men\u00fcs zusammenstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Community und Leserbeteiligung<\/h3>\n<p>Unter jedem Guide ist die Kommentarfunktion ge\u00f6ffnet, und wir beantworten Fragen innerhalb von 24 Stunden. Besonders aktive Leser bitten wir zu geschlossenen Testkoch-Runden ein, bei denen sie neue Rezepte vor Ver\u00f6ffentlichung testen und ihre \u00c4nderungsw\u00fcnsche einbringen. Dieses kollaborative Modell hat uns etwa geholfen, das perfekte Verh\u00e4ltnis von Ingwer zu Sirup im Butterbier zu finden \u2013 kein chemischer Fertigmix, sondern ein Getr\u00e4nk, das auch Erwachsene gen\u00fcsslich warm trinken. Die R\u00fcckmeldungen aus der Community flie\u00dfen direkt in die finalen Rezepte ein, sodass Sie sicher wissen, dass jedes Gericht von mehreren unabh\u00e4ngigen Testern f\u00fcr gut gehalten wurde.<\/p>\n<h2>Blick in die Zukunft: Was wir als n\u00e4chstes anpacken<\/h2>\n<p>Wir bereiten eine Reihe \u00fcbertragbarer Ger\u00e4tekunde, die demonstriert, wie Sie mit einem einfachen Reiskocher nicht nur Sushi-Reis, sondern auch das langgekochte Schmorgericht aus dem Anime \u201eFood Wars!\u201c zubereiten. Zudem starten wir einen Videopodcast, in dem wir jede Woche ein Filmgericht nachkochen und dabei misslingen oder erfolgreich sein \u2013 ehrlich und live. Unser Vorhaben ist es, die Br\u00fccke zwischen Fiktion und Herd noch stabiler zu machen, ohne hierbei den Spa\u00df und die Neugier zu verlieren, die uns motiviert. Nebenbei sind wir t\u00e4tig an einer Kooperation mit einer Filmhochschule, um zuk\u00fcnftigen Regisseuren zu demonstrieren, wie man Essen echt pr\u00e4sentiert \u2013 ein Wissenstransfer, der beiden Seiten zugutekommt und den Blog als bedeutende Instanz in der Filmbranche etabliert.<\/p>\n<p>Dieser Blog profitiert von der Leidenschaft f\u00fcr vermittelte Geschm\u00e4cker. Ob Sie nun die Biscuits aus \u201eTed Lasso\u201c als Mitbringsel backen oder das Silvestermen\u00fc aus \u201eWhen Harry Met Sally\u201c nachkochen m\u00f6chten \u2013 wir bieten den Fahrplan. Merken Sie sich die Seite, abonnieren Sie die w\u00f6chentlichen Updates und werden Sie zu Teil einer Gemeinschaft, die versteht, dass ein gutes Gericht stets auch eine Geschichte auf dem Teller beinhaltet. Ihre n\u00e4chste kulinarische Filmszene beginnt mit einem Klick auf unsere neueste Anleitung. Nehmen Sie sich die Freiheit, zu auszuprobieren, und beachten Sie: Jeder misslungene Versuch ist ein Schritt n\u00e4her an der perfekten Filmk\u00fcche \u2013 wir unterst\u00fctzen Sie auf diesem Weg mit ehrlichem Rat und einer Portion Humor.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind ein kleines Team aus leidenschaftlichen K\u00f6chinnen, Filmfans und Food-Fotografen. Meals on Reels wurde geboren aus der Frage, was passiert, wenn man ikonische Filmszenen nicht nur ansieht, sondern auf den eigenen Teller holt. Heute betreiben wir den Blog cookingwiththemovies.com als aktive Wissensplattform f\u00fcr alle, die Filmk\u00fcche nicht als Witz, sondern als ernstzunehmendes kulinarisches Handwerk &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/2026\/09\/06\/stories-ratgeber\/\" class=\"more-link\">Continuer la lecture<span class=\"screen-reader-text\"> de &laquo;&nbsp;Pers\u00f6nlicher Blog: Aktuelles, Anleitungen &#038; Fachwissen&nbsp;&raquo;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46222"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46222"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46222\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lesagronautes.org\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}